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Keywords zählen für die Suchmaschine?

Der Leser - Mensch oder Maschine?
Der Leser - Mensch oder Maschine?

Ja, es gab wirklich einmal eine Zeit, da waren die Algorithmen der Suchmaschinen etwas schlichter gestrickt. So wie der Suchdienst dazu neigte, die Relevanz von einzelnen Begriffen auf einer Website anhand deren Anzahl zu bemessen, so fühlte sich auch der Anbieter im Netz dazu bemüßigt, genau die passende Anzahl an Schlüsselwörtern für die Seite zu finden.

Es gab sogar Tools für die Suchmaschinenoptimierung, die ihre Aufgabe dadurch definierten, die sogenannte Keyworddichte mit jener der bestplatzierten Seiten zu vergleichen, in der Hoffnung, man könne auf diese Weise mit den Mitbewerbern gleichziehen. Und in früheren Zeiten war diese Strategie manchmal auch von Erfolg gekrönt.

Online-Texte für Mensch und Suchmaschine

Moderne Suchmaschinenalgorithmen versuchen, das Verhalten des menschlichen Lesers und Besuchers einer Website nachzuahmen. Das bedeutet: Was für den Menschen gut zu lesen ist, wird auch der Suchmaschine gefallen. Niemand kann in die Algorithmen der Suchmaschinen blicken (außer deren Entwickler selbst vielleicht) und mit endgültiger Verbindlichkeit sagen, wie weit diese das Ziel einer Imitation des menschlichen Lesers bereits verwirklicht haben.

Und jede vermeintlich aussagekräftige Studie zu diesem Thema kann schon morgen ihre Gültigkeit verlieren. Denn die Rankings der Suchmaschinen verändern sich permanent. Doch es ist kein schlechter Rat, Texte so anzulegen, dass sie auch vom Menschen gerne gelesen und verstanden werden können. Ein Text, der nur um einige Keywords herum aufgebaut worden ist, erfüllt diese Kriterien meistens nicht. Aber es ist sicherlich kein Schaden, die Schlüselbegriffe, die für eine Seite relevant sind, im Blick zu behalten.

Und wenn ein Text auch tatsächlich im Zusammenhang mit dem Thema einer Seite in Verbindung steht, dann werden die gewünschten Begriffe auch früher oder später in den Text einfließen. Und das vielleicht nicht nur in der Stammform eines Wortes, sondern auch in Variationen. Wenn es etwa gewünscht ist, eine Relevanz zum Begriff „Online-Texter“ aufzubauen, dann sind zweifellos auch Begriffe wie der „Online-Text“ oder die „Online-Texte“ von semantischer Relevanz. Und ohne die deutsche Grammatik zu verbiegen und ohne an die Suchmaschine zu denken, sind diese Begriffe nun in diesen Text eingeflossen und werden sicherlich von der Suchmaschine entsprechend registriert. Aber gleichzeitig habe ich auch ein paar Gedanken niedergeschrieben, die mir wichtig waren und werde damit früher oder später ein paar Leser erreichen, die sich dafür interessieren. Und dafür werden Texte letztenendes ja auch geschrieben.

Foto: geralt / pixabay.com
Artikel geschrieben von Andreas Mettler
Veröffentlicht am Freitag, 12. Juni 2015

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